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Tegernsee Art Gallery – nur in Gmund

DER SEEBIRGT UNGEAHNTE MÖGLICHKEITEN

Der Tegernseer Fotokünstler
Chris Tille

Schuld war eigentlich der See.
Seine offensichtliche Schönheit lockte ihn,
seine Tiefgründigkeit und seine Wandelbarkeit
zogen ihn ganz in seinen Bann.
Der See schaffte es, den erfolgreichen
Fotografen Chris Tille nach Jahren,
die er rund um die Welt unterwegs war,
zum Ursprünglichen zurück zu bringen:
zur Freiheit als Künstler. In der kleinen
Galerie in Tegernsee zeigen er und seine
Frau Lena die spannenden Facetten
des Sees in einer beeindruckenden
Fülle und Vielseitigkeit.

Dass er Fotograf werden will, wusste
Chris Tille schon in jungen Jahren.
Mit 12 zog er mit seiner ersten Yashika
Sucherkamera los und fotografierte.
Als 19-Jähriger lernte er in Innsbruck
klassisch das Handwerk. Wegweisend
für seinen künstlerischen Weg waren
sicherlich die intensiven Gespräche mit
einem der berühmtesten Nachkriegsfotografen,
Robert Frank, den er in seiner
einsamen Holzhütte in Kanada besuchte.
Nach seiner Assistenz bei Katharina
Sieverding (Studium an der Kunstakademie
Düsseldorf in der Klasse von Joseph
Beuys) begann er dann seine Tätigkeit
als freischaffender Fotograf.

„Anfangs fürchtete ich, mit rein künstlerischer
Fotografie nicht überleben zu können,
also fotografierte ich Auftragsarbeiten für
Unternehmen“, erzählt Chris Tille. Sein
erster großer Kunde war Siemens, zunächst
in einem kleineren Bereich, doch schon
bald kreierte er die Bildwelten für den
gesamten Konzern und reiste jedes
Jahr um die Welt. Sein Blick für Menschen
und das künstlerische Element
seiner Bilder machten den Unterschied.
Linde, GE, Nokia.. viele Unternehmen
folgten, Chris Tille hatte großen Erfolg,
bis er 2009 an den Tegernsee kam und
sich in ihn verliebte.

Chris Tille begann, den See zu fotografieren.
Nebenbei sammelte er akribisch
historisches Fotomaterial über den See.
Rund 7000 Originale von 20 Künstlern
hat er in der ganzen Welt zusammengetragen.
Seine Perle ist das gesamte fotografische Werk
des Malers Rudolf Schweinitzer, das er
übernehmen konnte. „Es ist interessant,
wie ähnlich sich die Aufnahmen der
verschiedenen Künstler und in
unterschiedlichen Zeiten sind“,
meint Chris Tille.

Seine künstlerische Herangehensweise,
sein Blick auf den See hat sich entwickelt.
Hat er anfänglich auch die liebliche
Landschaft, die Blicke, die Stimmung
am See eingefangen, so fokussiert
er jetzt deutlicher, fängt die lebendigen
Strukturen des Wassers ein, oder
das Licht, das das Wasser reflektiert.
„Der See birgt ungeahnte Möglichkeiten“,
sagt er, „man muss nur genau hinschauen“.
Mit der Tegernsee Art Gallery hat er sich
nun einen Traum erfüllt. Nach vielen
Jahren draußen in der Welt, nach Jahren
der Fremdbestimmtheit genießt er die
Ruhe, seine künstlerische Freiheit, die
Authentizität seines Schaffens. Auf 20
Quadratmetern Fläche zeigt er leidenschaftlich
seinen See. „Man glaubt nicht, was so ein
kleiner Laden ermöglicht“, lacht
er. Seine Arbeiten hängen inzwischen
beim ehemaligen Premiere-Chef Georg
Kofler, beim Siemens-Finanzvorstand Dr.
Ralf P. Thomas, bei Bavaria-Film-Chef
Achim Rohnke, bei Brigitte von Boch
und Gräfin Susanne von Moltke und vielen
mehr.

Chris Tille ist angekommen. In seiner
Heimat Tegernsee. In seinem Wirken als
Künstler.

Tegernsee Art Gallery
Hauptstraße 64
83684 Tegernsee

0151/18410395

www.galerie-tegernsee.de
www.christille.de

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